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IP-Intellectual poperty

(Patente, Marken, Urheberrecht)

Warum Mediation ?

 

Beziehung

Die meisten Streitigkeiten über geistiges Eigentum (Intellectual property-IP) finden zwischen Parteien statt, die bereits eine gemeinsame Geschichte haben. Sehr häufig betreffen IP-Streitigkeiten Parteien, die Partner, Mitglieder von Joint Ventures, Lizenzgeber und Lizenznehmer sind oder waren.
Diese beziehungen durch Gerichtsverfahren oder Schiedsverfahren zu zerstören, könnte zu noch mehr Kosten und Zeit für die Recherche nach einem neuen Partner führen. Trotz der offensichtlichen Verbitterung, die zwischen ihnen bestehen kann, sind die Parteien, die an IP-Streitigkeiten beteiligt sind, in der Regel eher geneigt, an ihren Problemen zu arbeiten. In dieser Hinsicht kann die Mediation dazu beitragen, das verlorene Vertrauen wiederherzustellen und laufende Beziehungen aufrechtzuerhalten.

 

Vertraulichkeit

Jedes Mal, wenn eine Klage eingereicht wird, wird sie öffentlich bekannt. Die Vertraulichkeit von Mediationssitzungen ist daher in IP-Streitigkeiten von grundlegender Bedeutung. Im Mittelpunkt dieser Streitigkeiten steht die vertrauliche Information. Die Parteien versuchen, diese vor der Öffentlichkeit und vor ihren Konkurrenten zu schützen. Wenn dies erfolgreich ist, wird nicht bei einem öffentlichen Gericht geklagt und die Informationen werden vertraulich behandelt.

 

Kosten

Wenn ein Mediator den Parteien bei der Formulierung ihrer Probleme behilflich ist, bietet er ihnen die Möglichkeit, den Umfang der Wahrheitsfindung und Beweiswürdigung auf das zu beschränken, was wirklich mit ihrer Auseinandersetzung zusammenhängt. Da ein Mediator den Austausch relevanter Informationen und Positionen zwischen ihnen erleichtert, bleiben die Parteien während des gesamten Abwicklungsprozesses aktiv beteiligt.

 

Flexibilität

Die von der Mediation gebotene Flexibilität ist beispiellos. Ob sie eine Mediation wollen oder nicht, die Parteien haben auch die größtmögliche Kontrolle über die Auswahl des Streitbeilegungsverfahrens. Sie können die Länge, die Form und den Ort einer Mediationssitzung steuern. Sie bleiben auch für die zu berücksichtigenden Informationen und die Auswahl des Mediators bzw. der Mediatorin selbst verantwortlich.
Im Gegensatz zu einem Schiedsrichter oder einem Richter trifft ein Mediator keine Entscheidung. Seine Aufgabe ist es, eine konstruktive und ehrliche Verhandlung zwischen den Parteien zu ermöglichen.

 

Nicht an bestimmte nationale Zuständigkeit/Gesetze gebunden

Im Gegensatz zu Rechtsstreitigkeiten, die innerhalb der Grenzen der geltenden Gesetze und Rechtsverfahren gelöst werden müssen, unterliegt die Mediation solchen Beschränkungen nicht. Wenn Sie sich für eine Mediation entscheiden, sind Sie vor spezifischen Risiken wie der Unkenntnis der nationalen Gerichte mit ausländischen Gesetzen, langen und kostspieligen Gerichtsverfahren, unvorhersehbaren oder widersprüchlichen Gerichtsentscheidungen sowie potenziellen Durchsetzbarkeitsproblemen geschützt.
Durch die Wahl der Mediation als einem einzigartigen Forum zur Klärung von Fragen, die ein IP-Prozess in mehreren Rechtsordnungen mit sich bringt, können Parteien viel Zeit sparen. Und vor allem fördert die Mediation die Suche nach einer einzigen und globalen Lösung, die auf die Bedürfnisse der Parteien zugeschnitten ist.

 

Die Parteien wählen den (die) Mediator(en) selbst aus

Mediation ermöglicht den Parteien, Zeit zu sparen, weil sie Richtern und Schiedsrichtern nicht erst mit allen Grundlagen des Wissens versorgen müssen, die wenig oder gar keine Ahnung von ihrer spezifischen Branche haben. Obwohl normalerweise nur ein Mediator ausgewählt wird, ist es nicht ungewöhnlich, dass sich Parteien, die in technische IP-Streitigkeiten verwickelt sind, für eine Co-Mediation entscheiden.
Sobald die technischen Einzelheiten einer Streitigkeit klargelegt sind, können Mediatoren die Parteien bei der Untersuchung der wirtschaftlichen Aspekte ihrer Beziehungen unterstützen. Diese Analyse wiederum ermöglicht es ihnen, neue Geschäftsstrategien zu entwickeln.
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News

Konferenz zu Konflikten um geistiges Eigentum (Intellectual Property) in Wien

Philipp Groz, Peter Adler, David PerkinsAm 2.3.2018 gab es in Wien ein hochkarätiges Paneel: Prof. Peter Picht (University of Zurich), Philipp Groz (Schellenberg Wittmer), Sam Granata (Court of Appeal Antwerp), David Perkins (WIPO Arbitrator and Mediator), Prof. Jacques de Werra (University of Geneva), Christian Loyau (ETSI), Alesch Staehelin (IBM) und Claudia Tapia (Ericsson).

 

Anhörung zu kollektiven Rechtsschutz-instrumenten – Europäisches Parlament
Am 21. Februar 2018 fand im Rechtsausschuss (JURI) des EU-Parlaments eine Anhörung bezüglich kollektiver Rechtsschutzinstrumente statt; Themen: Erfolgshonorare von Anwälten, außergerichtliche Streitbeilegungsverfahren wie Mediation, Forum-Shopping.

 
SOLDAN Moot in Hannover
Am 13. und 14.Oktober 2017 fand in Hannover wieder der SOLDAN Moot statt.
Peter Adler war als Juror eingeladen

 

 

Victor Schachter in Zagreb vor kroatischen Rechtsanwälten ...

 

Adler Mediation Offices mit 2 Experten beim VIAC CDRC Mediation Moot

Siebzig Fachleute aus mehr als 25 Jurisdiktionen aus der ganzen Welt brachten ihre Erfahrung und ihr Fachwissen aus ihrer Arbeit mit, Experten aus Regierungen, Anwaltskanzleien, Hochschulen und Universitäten, Mediationsinstitutionen und Ausbildungsunternehmen.

 
Foto Dr. Peter Adler
Dr. Peter Adler

International Business Mediator
Vienna/Wien/Becs, Graz/Gradec, Zagreb

1190 Wien, Billrothstr. 86/2
mobile +43-676-3 699 699
pa@ate.at

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